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"Emma" ab sofort in Altlußheim zu sehen
CURE-Rennwagen ist nun ein Ausstellungsstück im Museum Autovision
Nun gehört Emma – der CURE-Rennwagen aus der Saision 2021/2022 – auch dazu: Neben rund 200 anderen Fahrzeugen auf 3000 qm verkörpert sie einen Teil der Automobilitätsgeschichte im Stiftung Museum Autovision von Horst Schultz (Mitte).
Ein besonderes Kapitel des Studierendenprojekts CURE Mannheim findet einen runden Abschluss: Seit Anfang März 2026 wird der E-Rennwagen CM-22x aus der Saison 2021/2022 im Museum Autovision in Altlußheim ausgestellt. Die Kooperation kam über Kontakte der DHBW Mannheim zustande und ermöglicht es dem Team, die Ergebnisse seiner Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen.
Ein fester Platz in Altlußheim
Das Fahrzeug mit dem Spitznamen Emma hat seinen Platz im Eingangsbereich des Museums gefunden und ist dort für Besucher*innen direkt zugänglich. Für das Projekt CURE ist diese dauerhafte Leihgabe ein schöner Erfolg, da die studentische Arbeit so über die eigentliche Rennsaison hinaus sichtbar bleibt. "Dass wir unser Fahrzeug in diesem Rahmen präsentieren können, stellt für unser Team einen bedeutenden Meilenstein dar. Es ist für uns eine große Anerkennung und zeigt, dass studentische Projekte auch außerhalb der Hochschule auf Interesse stoßen", so Jessica Hetzel, organisatorische Projektleitung bei CURE.
Ein Blick in die Technikgeschichte
Der Transport des Wagens wurde logistisch durch die DHBW unterstützt. Vier Teammitglieder begleiteten die Überstellung nach Altlußheim, um das Fahrzeug vor Ort fachgerecht zu platzieren. Im Anschluss bot Horst Schultz, der Inhaber des Museums, dem Team eine persönliche Führung durch die Sammlung an. Der Austausch über die Entwicklung der Mobilität und die Hintergründe der verschiedenen Exponate war für die angehenden Ingenieur*innen eine interessante Ergänzung zum eigenen Projektalltag.
Dank an die Unterstützer
CURE Mannheim bedankt sich herzlich beim Museum Autovision, Herrn Schultz sowie Herrn Bernd Deimel von der DHBW Mannheim für die organisatorische Unterstützung. Diese Form der Kooperation unterstreicht die gute Vernetzung zwischen der Hochschule und regionalen Partnern und stellt eine besondere Wertschätzung des studentischen Engagements an der Hochschule dar.