Auslandserfahrung mit Erasmus+

Erasmus+ ist das größte Bildungsprogramm der Europäischen Union zur Förderung von Auslandsaufenthalten im Hochschulbereich – ob für Studierende, Lehrende oder Hochschulpersonal. 

Fördermöglichkeiten für Studierende

Im Rahmen von Erasmus+ werden sowohl Theorie- als auch Praxisphasen im Ausland gefördert. Einen Überblick der Möglichkeiten erhalten Sie im Folgenden:

Erasmus+-Stipendiat*innen müssen keine Studiengebühren im Ausland zahlen und erhalten darüber hinaus einen Mobilitätszuschuss. Der 3-monatige Zuschuss wird länderspezifisch festgelegt und soll helfen, den Mehrbedarf zu decken. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die beteiligten Hochschulen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet haben. Weitere Informationen erhalten Sie in Moodle.

Voraussetzung für eine Förderung im Rahmen von Erasmus+ ist ein Aufenthalt von mindestens 60 Tagen in einem der angebotenen Länder. Weitere Informationen erhalten Sie in Moodle.

Erasmus+ bietet erleichterte Zugänge zu den Programmen für Studierende aus benachteiligten Verhältnissen und mit besonderen Bedürfnissen:

Auslandsaufenthalt mit Kind 
Studierende, die ihr Kind/ihre Kinder mit zum Erasmus+-Studienaufenthalt in ein Programmland nehmen und dort alleinerziehend sind, können Sondermittel als Pauschale erhalten. Die maximale monatliche Förderhöhe wird länderspezifisch festgelegt.

Auslandsmobilität mit Behinderung
Studierende mit Handicap können einen Zuschuss für Mehrkosten im Rahmen eines Erasmus+-Aufenthalts erhalten. Tipp für die Auswahl: Die Organisation European Agency for Development in Special Needs Education bietet umfangreiche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen innerhalb ihrer Mitgliedländer.